Kennen Sie den Unterschied zwischen scheinbar und anscheinend?

Morgens um sieben ist die Welt anscheinend noch in Ordnung. Oder ist sie es nur scheinbar? Allem Anschein nach ist der unscheinbare Unterschied zwischen scheinbar und anscheinend nicht hinlänglich bekannt. Dabei verbirgt sich hinter dem anscheinend Ähnlichen nur scheinbar Gleiches.

Mir ist es heute passiert. Ich habe nichtsahnend „scheinbar“ verwendet, meinte aber „anscheinend“. Peinlich. Aber meine liebe Kollegin hat mich darauf hingewiesen und mir diesen recht informativen Artikel empfohlen. Danke, Britta!

Hätten Sie den Unterschied gekannt?

Nieder mit IT :-)

Der Apfel ist da!

Mein Apple ist da. Und schon im Einsatz. Hier ein paar Bilder.

Beim Auspacken:

In ganzer Pracht:

Die Tastatur ist ja stylisch:

Die dreibeinigen Herrscher kommen ins Kino!

Das sind ja wirklich breaking News! Die dreibeinigen Herrscher, Helden unserer Kindheit, werden tatsächlich verfilmt! Und ein Trailer ist auch schon online, seht hier:

Wot!

Noch mehr Helden unserer Kindheit gefällig? Dann zieht Euch diesen Song hier rein! Ich war damals 6 und ich kann mich noch erinnern, meine Mutter fand den Song auch richtig geil. Ach, in der Vergangenheit zu schwelgen, das macht immer wieder Spaß.

Eat this:

Helden unserer Kindheit!

Im Jahre 1986, glaube ich, habe ich diese Serie im ZDF gesehen. Die Story hat mich damals ziemlich fasziniert, auch wenn die Effekte – gemessen an heutigen Standards – nicht die besten waren. Die Serie war der Hammer – und die Titelmusik auch! Also ich würde es begrüssen, wenn Disney, die die Rechte an John Christophers Romanen besitzen, endlich in die Pötte kommen würden und einen entsprechenden Kinofilm produzieren würden!

Schaut Euch dieses Video und sagt mir: Welche Serie ist hier gemeint?

Essen in Danis Kinderzimmer?

Was will er uns damit sagen? Lasst es mich erklären: Mein liebe Frau Dani, der wichtigste Mensch in meinem Leben, ist eigentlich ein Großstadtmensch. Ursprünglich kommt sie nämlich aus Dresden. Aus dem Stadteil Dresden-Neustadt oder genauer die Äußere Neustadt und ganz präzise aus der Alaunstrasse. An diesen Koordinaten oder besser in den Räumlichkeiten dieser Koordinaten befand sich deren Mietswohnung, eine umgebaute, ehemalige Metzgerei. Hier ist sie aufgewachsen, meine Dani. Und hierher zieht es uns immer wieder, wenn wir nach Dresden kommen. Über die letzten Jahre hat sich diese Wohnung stark verändert: Zuerst wohnte dort eine andere Familie, dann stand die Wohnung eine Zeit lang leer, schlußendlich diente sie als Behausung für Obdachlose. Dann wurde mit der Sanierung des altehrwürdigen Hauses begonnen, welches immerhin schon vor dem 2. Weltkrieg gebaut wurde und wie der große Rest der Dresdner Neustadt von den verheerenden Bombenangriffen des 13. Februar verschont blieb. Die Wohnung wurde umgestaltet in ein Restaurant und so findet man dort nun schon seit einigen Jahren das italienische Restaurant „La Casina Rosa“.

So langsam ergibt der Titel dieses Blogeintrags wieder Sinn, nicht wahr? Denn nahezu jedesmal, wenn wir in Dresden zu Besuch sind, statten wir natürlich auch diesem Restaurant einen Besuch ab. Und fast jedesmal sitzen wir dann in Danis Kinderzimmer und geniessen bei einem Glas Wein (Dani) und Spezi (Marc) die Zeit dort. Schön auch immer wieder zu zuhören, wenn Dani aus ihrer Kindheit erzählt, welchen Kinderquatsch sie mit ihren Schwestern vor einigen Jahren in genau jenem Raum trieb und wie sie die vorbeiziehenden Passanten auf der Strasse geärgert haben.

Das ist es, Danis Kinderzimmer. Und dahinter das Fenster.

Am letzten Wochenende waren wir wieder in Dresden (siehe auch mein vorheriges Posting). Leider konnten wir diesesmal nicht ins „La Casina Rosa“, denn aufgrund eines sehr großen Stadtfestes der BRN (Bunte Republik Neustadt) war es völlig ausgebucht. Das Stadtfest war aber dann auch nicht ohne… fast schon zu laut für so Landeier wie mich! 🙂

Hier nochmal Danis ehemalige Wohnung von außen: